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Rechtliches
 

Hier haben wir jedoch einige grundsätzliche Informationen hinterlegt, die die ganze rechtliche Geschichte hoffentlich etwas einfacher für Euch macht.

Bitte beachtet, dass wir keine Anwälte sind und keine Rechtsauskünfte geben können. Im speziellen Fall hilft nur eines: der Gang zum Rechtsanwalt.

Die Hauptangst vieler Schriftsteller, nicht nur der Drehbuchautoren, liegt darin, dass jeder denkt, sein Stoff wäre so einzigartig und jeder will ihn klauen, bevor er veröffentlicht wurde. Darum schicken viele Ihre wahrscheinlich genialen Manuskripte gleich gar nicht erst ein. Doch diese Angst ist zumeist unbegründet, meistens haben Lektoren viel zu viel zu tun, bzw. sie überschätzen ihre eigenen Ideen oder verstehen Eure fantastischen Ideen nicht.

Wer trotzdem sicher gehen will, kann zum Notar gehen und sein Drehbuch dort hinterlegen. Eine billige Variante, aber nicht auf jeden Fall rechtlich haltbar ist die, sich das Manuskript selbst per Einschreiben zuschicken zu lassen und dann natürlich nicht zu öffnen. Als Beweis soll dann das Datum des Poststempels gelten. Der Unsicherheitsfaktor liegt darin, dass man Briefumschläge durchaus öffnen und wieder schließen kann.
Eine andere Möglichkeit ist die, sich das ganze durch eine Registrierung schützen zu lassen. Die Kosten belaufen sich allerdings auf 25-50 EURO. Das geht bei der Writers Guild und NCR-Online.

Bezugsadressen:
- Notare
- Anwälte



- Writer's Guild of Britain
- Writer's Guild of America
- Verband Deutscher Drehbuchautoren
- NCR-Online