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Rechtliches
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Hier haben wir jedoch einige grundsätzliche Informationen hinterlegt, die die ganze rechtliche Geschichte hoffentlich etwas einfacher für Euch macht. Bitte beachtet, dass wir keine Anwälte sind und keine Rechtsauskünfte geben können. Im speziellen Fall hilft nur eines: der Gang zum Rechtsanwalt. Die Hauptangst vieler Schriftsteller, nicht nur der Drehbuchautoren, liegt darin, dass jeder denkt, sein Stoff wäre so einzigartig und jeder will ihn klauen, bevor er veröffentlicht wurde. Darum schicken viele Ihre wahrscheinlich genialen Manuskripte gleich gar nicht erst ein. Doch diese Angst ist zumeist unbegründet, meistens haben Lektoren viel zu viel zu tun, bzw. sie überschätzen ihre eigenen Ideen oder verstehen Eure fantastischen Ideen nicht. Wer
trotzdem sicher gehen will, kann zum Notar gehen und sein Drehbuch dort
hinterlegen. Eine billige Variante, aber nicht auf jeden Fall rechtlich
haltbar ist die, sich das Manuskript selbst per Einschreiben zuschicken
zu lassen und dann natürlich nicht zu öffnen. Als
Beweis soll dann das Datum des Poststempels gelten. Der
Unsicherheitsfaktor liegt darin, dass man Briefumschläge
durchaus öffnen und wieder schließen kann. |
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